Montag, 28. Februar 2011

Quotations - Nr. 7

  • Lust auf Veränderung? Wenn man spürt, dass es Zeit ist, etwas zu verändern, dann sollte man nicht zögern. Am Besten man fängt gleich heute damit an. Man muss ja nicht gleich die Welt aus den Angeln heben. Man beginnt mit einer Kleinigkeit und spürt, wie gut diese Erfahrung tut.
  • Trau dich! Was man auch vorhat, wohin es einen auch zieht, man muss an sich glauben uns sich ruhig etwas zutrauen. Oft unterschätzen wir nämlich unsere Talente. Wer wagt, der gewinnt, und geht nicht, gibt's nicht!
  • Schöne Aussichten! Wenn man gewohnte Pfade verlässt, braucht das schon ein wenig Mut. Aber man wird für das Wagnis reichlich belohnt. Mit neuen Aussichten, überraschenden Erlebnissen und spannenden Begegnungen.

Sonntag, 27. Februar 2011

Must have - Nr. 4

  

  • Chino (???)
  • Peep Toe (Atmosphère) € 119,-
  • Portemonnaie (Abro) € 129,-
  • Top (Sunchi) € 59,95
  • Seidentop (French Connection) € 129,-
  • Shorts (Sienna) € 59,95

Samstag, 26. Februar 2011

Freitag, 25. Februar 2011

Must have - Nr. 3

 

  
  • Loungesessel (Impressionen) € 259,-
  • Outdoor-Stehleuchte (Impressinoen) € 179,-
  • Couchtisch-Set 3tlg. (Impressionen) € 189,-
  • Brotbox (Impressionen) € 26,95
  • Zeitungskorb (Impressionen) € 49,95

Donnerstag, 24. Februar 2011

Cosmetics & Products - Nr. 1

Ein neuer Produkttest für 1.500 TRND-Mitglieder und ich bin dabei. Ich freue mich schon sehr, wenn in den nächsten Tagen meine Postbotin bei mir klingelt (ja, auch sie wird eine der wunderbaren Proben der Melisse-Gesichtscreme bekommen). Da die Creme für Mischhaut ist und sowohl mattierend als auch feuchtigkeitsspendend sein soll, bin ich gespannt ob meine lange Suche nach der perfekten Creme für meine Haut endlich ein Ende haben wird.

Wer auch Mitglied werden möchte und gerne an hochwertigen kostenlosen Produkttests (Dr. Hauschka, Wrigley's, Dove, Airwaves etc.) teilnehmen möchte, der sollte ganz schnell einfach hier klicken: Mitglied bei TRND werden

Sonntag, 20. Februar 2011

Samstag, 19. Februar 2011

Quotations - Nr. 5

Was immer du tun kannst oder wovon du träumst - fang damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich. (Goethe) - Das Problem mit dem die meisten von uns zu kämpfen haben: einen Anfang zu finden, etwas Neues und vielleicht wunderbares zu beginnen. Sich etwas zu wagen, auszuprobieren zu versuchen. Immer nur in bekannten, eingefahrenen Mustern zu agieren bringt uns nicht voran. Nur wer den Mut hat etwas Neues zu beginnen, trägt auch den Zauber in sich. Denn Ideen und Träume sollte man immer ernst nehmen. Egal, was andere dazu sagen, Träume sind viel mehr als nur Luftschlösser. Nur wer seinem Inneren vertraut uns sich vor allem selbst etwas zutraut kann seinen Weg finden und gehen.

Freitag, 18. Februar 2011

Colours Spring 2011


Der Frühling wartet mit seinen wunderbaren Farben auf die ersten Sonnenstrahlen (die leider noch viel zu sehr auf sich warten lassen!)

Donnerstag, 17. Februar 2011

Quotations - Nr. 4

  • Jeder Augenblick, den du gut nutzt, ist ein Schatz, den du gewinnst. (Don Bosco) - Doch viele Augenblicke verstreichen ungenutzt, man lässt die Chance verfliegen den Moment in vollen Zügen zu genießen und das Beste daraus zu machen. Viel zu oft lassen wir uns von der Hektik des Alltags mitreisen, statt innezuhalten, durchzuatmen und die Schönheit und Wertigkeit des Augenblicks zu erkennen.
  • Versuche, dir jeden Tag eine kleine Freude zu gönnen. - Egal wie klein, egal ob es für die Außenstehenden bemerkenswert ist oder nicht. Es geht um die kleinen Momente im Leben, die kleinen Freuden - die individuell einfach nur wunderbar sein können.

Montag, 14. Februar 2011

Must have - Nr. 2









... give me time, give me space. 
The only difference is
that you want nothing and I
want everything...

Quotations - Nr. 3

  • Vergiss die Frage, was das Morgen bringen wird, und zähle jeden Tag, den das Schicksal dir gönnt, zu deinem Gewinn dazu. (Horaz) - Wenn ich etwas in der letzten Zeit gelernt habe, dann ist es auch die  kleinen Momente zu genießen. Man muss nicht immer an das große Gesamtbild denken, sondern manchmal reicht auch ein kurzer Augeblick den das Schicksal bereit hält um einfach glücklich zu sein.
  • Jede Zeit ist umso kürzer, je glücklicher man ist. (Plinius) - Wahre Worte. Fühlt man sich wohl und genießt die Zeit, die einem vergönnt ist (mit einem Menschen, einer Situation), dann fliegt die Zeit nur so dahin. Aber ist der Moment auch noch so kurz, war man glücklich, bleibt er einem für immer in Erinnerung.
  • Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst. - Etwas, das meiner Meinung nach vielen Menschen sehr schwer fällt. Alleine zu sein, mit sich im Reinen sein, sich auf sich und sein Tun und Handeln zu konzentrieren, zu reflektieren - eine ganz wunderbare Möglichkeit. Jedoch viele scheuen diese Momente - aus Angst vor Einsamkeit oder auch aus Furcht etwas zu verpassen, dass etwas einfach vorübergeht, ohne dass man ein Teil davon war.

Samstag, 12. Februar 2011


"For what is a man, what has he got?
If not himself, then he has naught. To say the things he truly feels;
And not the words of one who kneels.
The record shows I took the blows - And did it my way!"


Dad, I'll always miss you - each and every day! 
I love you - forever!



Freitag, 11. Februar 2011

Donnerstag, 10. Februar 2011

Dienstag, 8. Februar 2011

5 Wege aus der Frust-Falle

1. Plan B in 1-A-Qualität
Falls aus dem ganz großen Traum am Ende doch nichts wird, sollte der Plan B nicht nur fader Ersatz sein.
Am Besten orientiert man sich an den Leistungsportlern; die wissen, dass nur wenige Athleten eine erfolgreiche Karriere als Profi erlebe. Damit die Motivation trotzdem nicht auf der Strecke bleibt, entwerfen Psychologen frühzeitig einen zweiten Lebensplan, in dem Sport, Ruhm und Wettkämpfe als Coach und Trainer weiterhin eine Rolle spielen.

2. Die Bin-ich-gut-Liste
Jeden Abend fünf Dinge notieren, die großartig geklappt haben, auf die man stolz ist. Das bekämpft Niedergeschlagenheit, Enttäuschung, motiviert. Psychologen warnen: wer zu starr auf noch nicht erledigtes guckt, vergisst schnell den Blick auf seine Erfolgte. Wenn man nur darüber lamentiert, dass man den großen Zielen wieder kein Stück näher gekommen ist, vergisst man schnell, was man sonst noch alles leistet.

3. Nach unten gucken
Gut, für den Aston Martin etc. reicht es dieses Jahr nicht. Aber man hat etwas zu essen, ein Dach über dem Kopf und ist einigermaßen gesund, oder? Sich immer nur an den Reichen und Schönen dieser Welt zu orientieren, macht unzufrieden - der Blick auf diejenigen, denen es deutlich schlechter geht, macht dagegen dankbar. Ein guter Puffer, der viele negative Gedanken wie Neid und Unzufriedenheit einfach abfedert.

4. Ballast abwerfen
Erfolgreiche Karriere-Menschen sagen häufig, sie hätten das Ziel fest im Blick gehabt. Das lohnt sich - sofern es einem wirklich wichtig ist. Andernfalls schiebt man unbewusst andere Dinge vor, kommt einfach nicht voran. Und dann muss es raus aus den Gedanken. Das ist keine Niederlage, sondern ein Gewinn. Überprüfen sollte man seine Zielvorgaben auch in anderer Hinsicht: wenn ein Plan, der ansteht, womöglich nur auf Kosten bereits erreichter Ziele (intakte Familie, tolles Arbeitsklima, phantastische Freunde) geht, sollte man gut überlegen, ob man daran festhält.


5. Smart arbeiten, statt hart schuften
Der starre Blick für den Erfolg wirkt wie eine Scheuklappe - man sieht nicht mehr, auf welchen Einsatz es fürs Gelingen wirklich ankommt. Die mögliche Versetzung/der nächste Karrieresprung ist vielleicht ein Traum, aber dafür schuftet man auch gern mal am Wochenende, aber beweist es wirklich, dass man dafür geeignet ist? Man sollte sein Engagement immer gezielt einsetzen - sonst verausgabt man sich, anstatt zu beweisen, was in einem steckt.

Montag, 7. Februar 2011

Donnerstag, 3. Februar 2011

Die sieben Todsünden der Frau - Teil 7

Dankbarkeit:
Wer sich ein Bild machen will über den gegenwärtigen Zustand der Welt, kann das bequem vor dem Fernseher tun, zum Beispiel bald wieder bei "Germanys next Topmodel": dort staksen erschöpfte Mädchen in kurzen Röcken und hohen Stöckeln vor die Jury. Diese sagt dann Grausames wie "Du hast ja überhaupt kein Potenzial!" oder "Du wirst nie einen Kunden überzeugen!". Danach weinen die Mädchen, aus Enttäuschung und Fußschmerzen und Hunger, doch bevor sie in die Bedeutungslosigkeit knicksen, sagen sie noch: "Trotzdem danke für alles." Geht's noch, Mädchen? Glaubt ihr etwa, was euch die kranke Medien-Gesellschaft beigebracht hat? Dass ihr gefälligst dankbar zu sein habt dafür, dass ihr "dabei sein" durftet und so "doll viel gelernt" habt über euch und fürs Leben? In Wirklichkeit sagt ihr damit doch: "Vielen Dank, dass ihr mein Selbstwertgefühl mit einem öffentlich ausgestrahlten Arschtritt vernichtet habt, ich freue mich, wenn der Verlust meines Urvertrauens zu euer Superquote beitragen konnte."
Nicht weinen jetzt, ihr seid ja nicht allein, den meisten Frauen geht es auch nicht besser. Frauen sind Meisterinnen im vorauseilenden Bedanken, auch wenn wir eigentlich gar nichts geschenkt bekommen haben. Während Männer ihren Marktwert viel genauer einschätzen können und dementsprechend selbstbewusst Territoriumsansprüche anmelden, stellen wir Frauen uns schon früh darauf ein, die meiste Zeit eher nicht am Esstisch des Lebens zu sitzen, sondern darunter. Und schätzen uns deshalb schon überglücklich, wenn mal ein Bröckchen für uns von der Gabel fällt.
"Danke, dass ich hier arbeiten darf", sagen wir zu unserem Chef, wenn er bei der Frage nach der Gehaltserhöhung wieder nur einen Heiterkeitsanfall bekommt. "Danke, dass du freiwillig und ohne zu murren den Müll runterbringst", sagen wir zu unseren Männern, während wir ihre Altersvorsorge erziehen. "Danke, dass ihr so viele schöne fettarme Produkte erfindet" sagen wir zu Lebensmittel-Industrie, während wir uns in realitätsferne Hosengrößen zwängen. 
Moment mal! Dankbarkeit sollte uns doch eigentlich dabei helfen, unser inneres Wertesystem auszubalancieren, und uns daran erinnern, dass das Dasein nicht völlig zum Davonlaufen ist. Sie ist allerdings völlig fehl am Platz, wenn sie gefordert und als Druckmittel eingesetzt wird, um zu vertuschen, dass uns mehr zusteht von dem Kuchen, den wir Tag für Tag mitbacken. Und zwar ein Stück mit Marzipandecke, und nicht nur die pappigen Reste vom Tortenboden.
Also, Frauen: Besinnt euch auf die Dinge, für die ihr wirklich dankbar sein sollte, für lesende Kinder, selbstgezogene Tomaten und unerwartete Altweibersommertage, für freundliche Fremde, pünktliche Busse und fetthaltige Desserts, für unverhofftes Glück, ja und von mir aus auch für all die Kitschpostkarten-Schlagworte wie "Gesundheit" und "Freundschaft" und natürlich für die Musik.
Und anschließend besinnt ihr euch dann endlich darauf, was ihr wert seid und was auch alles selbstverständlich zusteht im Leben. Und dann möchte ich, dass ihr euch vor euren Chef stellt, vor euren Mann, vor die Kühltheke, vors Regierungsviertel, und dass ihr einmal aus vollem Herzen "Danke" sagt: "Danke für gar nichts!"

Mittwoch, 2. Februar 2011

Must have - Nr. 1





  • Pullover von Maison Scotch (incl. Schal)
  • Bluse von Boss Orange
  • Bluse von Van Laack
  • Jacke von Boss Orange
  • Tasche von Liebeskind Berlin

Onlineshop - Nr. 2


Ein toller französischer Online-Shop Les invasions ephémères mit vielen besonderen Kleinigkeiten und ausgefallen Wand-Tattoos

Die sieben Todsünden der Frau - Teil 6

Flexibilität:
Flexibel kommt von "flectere", das ist Latein und bedeutet biegen oder beugen. Mir fällt dazu meine Barbie mit biegsamen Gliedmaßen ein. Die Hände, Füße, Unterarme, Unterschenkel, Oberarme und Oberschenkel der Gummi-Barbie ließen sich ohne Anspruch auf anatomische Authentizität in alle Richtungen verdrehen, und genauso komme ich mir manchmal vor, wenn die Woche (oder auch nur ein einzelner besonders heimtückischer Tag) ihre Anforderungen stellen: ich biege und neige und drehe und schraube mich in die wahnwitzigsten Positionen.
In meinem Leben gibt es einen Job/Studium und Freunde und alte Freunde in anderen Städten und Familie und Freizeit und einen Haushalt und Pflanzen und Arzttermine und den TÜV und abgelaufene Ausweise und abgelaufene Absätze. Sämtliche Punkte auf dieser Liste erfordern eine gewisse Flexibilität. Im Job/Studium wird ein Termin plötzlich auf 15Uhr verlegt, obwohl dort ein wichtiger Arzttermin ist. Um 13Uhr ruft die Dame vom vielleicht zukünftigen Nebenjob an und fragt nach einem Termin - nein, alles nicht möglich: Prüfungsphase. Je unbeweglicher unser Alltag uns macht, desto mehr Flexibilität wird von uns erwartet. Und wir sind so bescheuert und machen mit. Damit wir es den anderen nicht allzu schwer machen mit unserem Leben, wir wollen niemandem zur Last fallen mit unserem Tanz auf so vielen Hochzeiten. Warum wir unser Leben so vollstopfen, fragen die Männer oft ganz unverständlich mit einem Kopfschütteln, die sich neben ihrer Arbeit bestenfalls noch um die Winterreifen und das Aufhängen des neuen TV kümmern müssen.
Wir wollen ständig jedem beweisen, dass wir sämtliche Bereiche im Griff haben. Dass wir auch mit einer Teilzeitstelle den Einsatz einer Vollzeitkraft bringen, dass wir mit unseren Freundinnen wie früher bis morgens um die Häuser ziehen können und dass wir selbstverständlich auch gern kurzfristig zum Kaffeetrinken kommen. Und warum das alles? Damit keiner hinterher sagen kann: war ja eh klar, dass die sich übernommen hat.
Flexibel zu sein heißt, allzeit auf jede neue Situation in jedem Lebensbereich schnell und unkompliziert zu reagieren. Nur dass neue Situationen selten durch Naturkatastrophen oder echte Schicksalsschläge geschaffen werden. Meisten hat es sich bloß irgendwer in unserer Nähe gerade mal wieder anders überlegt und ist zu faul, auch nur einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden, was das für uns bedeutet.
Darum hier der Gegenvorschlag: probiert mal den Reiz eines Wesenszuges, der gern kurzsichtig den Senioren im Land zugeschrieben wird - die Freuden des Starrsinns. Das Vergnügen, tatsächlich auf einmal getroffene Absprachen zu beharren und keinesfalls irgendetwas kurzfristig am Handy umzuplanen.
Der Satz "Das passt mir überhaupt nicht in den Kram, und deshalb mache ich das auch nicht" ist möglich. Gut, man kann ihn möglicherweise ein bisschen geschmeidiger formulieren, wenn man ihn ausspricht, aber für den Anfang hilft es schon, ihn nur zu denken. Denn wer es wagt, ein wenig Widerstand zu leisten, erlebt auf einmal Flexibilität in ihrer allerschönsten Form: bei den anderen.

Dienstag, 1. Februar 2011

Don't stop believing!

Unserer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und manchmal passieren auch noch kleine Wunder. Auch wenn man nicht mehr daran glaubt. Vielleicht wird das Unmögliche möglich. Don't stop believing!

Onlineshop - Nr. 1


"Um Glück zu erlangen sollst du etwas vollbringen, etwas lieben und auf etwas hoffen."

Auf Parvori gibt es schöne und besondere Kleinigkeiten.

Die sieben Todsünden der Frau - Teil 5

Schönheit:
Kurz nach 7, das Mädchen muss zur Schule und steht inmitten eines Kleiderhaufens. Es stößt Selbstverwünschungen aus: "Meine Haare sind zu dünn/glatt/lockig, ich habe viel zu wenig/nichts anzuziehen, meine Schenkel/Arme/Hüften sind zu fett/zu schmal, ich gehe so nicht vor die Haustüre/kriege nie einen ab/hasse mich."
Zum Glück werden aus Mädchen Frauen. Zumindest aus einigen Mädchen. Denn immer mehr Frauen stehtn noch mit 40 jeden Morgen vor dem Spiegel oder auf der Waage und stampfen mit dem Fuß auf. Sie nerven ihre Männer und Freundinnen mit irrationaler Selbstherabsetzung. Sind davon überzeugt, dass man auf umso mehr Liebe und Erfolg hoffen darf, je schöner man ist. Sie glauben, dass es nur eine einzige Art von Schönheit gibt, messbar in Kilogramm, Muskelfaserdichte und Jahren.
Dabei haben Forscher längst erkannt, dass man Schönheit nicht reduzieren kann auf zweidimensionale Symetrie und Makellosigkeit. Dass Menschen, die auf Fotos als nicht sehr attraktiv empfunden werden, deutlich positiver bewertet werden, sobald man bewegte Bilder von ihnen zeigt; äußerliche Mängel werden bei mehrmaligem Betrachten immer weniger wahrgenommen, während andererseits Schönheit an Attraktion verliert. Und übrigens, Schönheit kann sogar ein Handicap sein: zwar stimmt es, so eine neue Studie aus den USA, dass attraktive Bewerberinnen eher eingestellt werden als unattraktive - allerdings in klassischen Frauenberufen. In männerdominierten Branchen werden ihre weniger schönen Konkurrentinnen bevorzugt.
In Umfragen sagen Menschen wohl häufig, dass sie sich für sich selbst schön machten und nicht für andere. Aber wer muss denn für sich selbst einen Pickel überdecken? Schön macht man sich für die, die einen anschauen, also für die anderen. Warum auch nicht? Ein gepflegtes Äußeres gehört zu einem angenehmen Auftreten, sich zu bewegen und gesund zu ernähren ist vernünftig. Gar nicht vernünftig ist es, Lebensjahre auf Laufbändern zu verbringen, Vermögen für Cremes und Schönheits-OPs auszugeben und das erste graue Haar für den Beginn der Apokalypse zu halten. Was könnte man nicht alles tun mit dieser Zeit, mit diesem Geld, mit dieser Energie? Bücher oder Zeitungen lesen, Fortbildungen besuchen, Netzwerke gründen, mit Freunden Essen gehen, den Mann verführen.
Frauen deren gesamtes Befinden von der Frage nach dem Aussehen abhängt, dürfen sich nicht darüber wundern, wenn sie zwar schön gefunden, aber ansonsten eben nicht für voll genommen werden.