Montag, 31. Januar 2011

Schnür-Bootie *love-it*


Jetzt müsste man sich nur noch für eine Farbe entscheiden können....

Sonntag, 30. Januar 2011

Die sieben Todsünden der Frau - Teil 4

Ehrlichkeit:
Uns gehört die Hälfte der Welt und somit auch mindestens die Hälfte der Redezeit. Besonders viel reden wir über Gefühle. Dabei sind wir immer wahnsinnig ehrlich. Junge Männer sind damit leicht zu beeindrucken, sie finden das stark. Männer akzeptieren, dass wir Fachleute sind, wenn es um Gefühle geht und darum, ehrlich darüber zu reden. Reifere Männer sehen das kritischer. Frauen gewöhnen sich eine Art von Ehrlichkeit an, die uns alle (Männer und Frauen) nicht weiter bringt. Nennen wir sie die Gefühls-Ehrlichkeit. Sie ist überall, und sie droht, alles andere zu verdrängen. Gefühls-Ehrlichkeit ist, wenn Frauen auf eine sachliche Meinung reagieren, indem über Emotionen gesprochen wird.
Am alltäglichen Beispiel gesehen: Ein Mann sagt: "Wir haben jetzt seit Wochen jeden Abend zusammen verbracht, nun muss ich mal wieder zum Training, sonst fliege ich aus der Mannschaft." Die Frau sagt: "Du liebst mich nicht mehr." Der Mann ist verblüfft, er versichert, dies sei unzutreffend. In einem mehrstündigen Gespräch wird er merken, dass die Frau seinen Plan, das Training weiterhin als Mannschaftsport zu betreiben, so empfindet, als werfe er ihr vor, sie würde klammern. Denn sie hat das Gefühl, er möchte seine Zeit lieber in einer stickigen Turnhalle verbringen als mit ihr. Wenn das so ist, liebt er sie nicht mehr. Der Mann streitet das ab, aber er kann die Frau nicht überzeugen, denn für sie gibt es nur eine Realität: die ihres Gefühls. Der Mann wird wütend: "Du übertreibst, wie kannst du nur so etwas sagen?" Und jetzt kommt das Killer-Argument jeder Frau, denn sie sagt: "Aber ich bin doch nur ehrlich!" So ein Streit endet mit zerschlagenem Geschirr, lauten Worten oder Sex, aber keinesfalls damit, dass man sich am Ende besser versteht.
Merkt die Frau, was sie getan hat? Das jahrelange Reden darüber, wie man sich fühlt, hat dazu geführt, dass folgende Gleichung entstanden ist: Gefühle haben immer recht, denn sie sind ehrlich und wahr, und darum sind sie der Maßstab von allem. Man könnte natürlich sagen: Frauen sind clever und Gender-politisch ganz weit vorn, denn sie haben einen Hammer im Arsenal, mit dem alles plattgemacht werden kann: gefühlte Ehrlichkeit. Es ist aber jedes Mal ein vergifteter Sieg, denn der Unterlegene bleibt frustriert und unverstanden zurück, und weiß: Bei nächster Gelegenheit geht alles wieder von vorne los.
Frauen haben manchmal das Gefühl, von Männern nicht ernst genommen zu werden. Oft liegt das daran, dass wir Frauen versessen darauf sind, alles auf eine Gefühlsebene zu ziehen. Und die Männer wären verloren, wenn sie alle unsere Gefühle ernst nehmen würden, denn sie sind unberechenbar, unkontrollierbar, unzuverlässig.
Die Gefühls-Ehrlichkeit hat längst die ganze Gesellschaft infiziert. Bundespräsidenten treten zurück, weil ihre Gefühle verletzt wurden, und ganze Talkshows leben nur von Variationen der Frage "Wie hat sich das angefühlt?". Dieses Land dreht sich im Kreis, weil wir Frauen es geschafft haben, dass alle nur noch möglichst ehrlich über Gefühle reden. Jedoch kommen die Männer so nicht weiter - und wir Frauen auch nicht. Am Ende tauschen alle bloß noch Statusmeldungen über Befindlichkeiten aus. Und im schlimmsten Fall gewinnt stets derjenige, der die stärker verletzten Gefühle hat. Was dann bleibt, ist Sprachlosigkeit. Ja, lasst uns reden: aber lieber mit sachlichen und mit echten Argumenten.

Samstag, 29. Januar 2011

Die sieben Todsünden der Frau - Teil 3

Fleiss:
Es gibt immer eine fleißige Kollegin. Sie sitzt abends immer lange am Schreibtisch. Für jedes Projekt legt sie einen Vorgang an, und auf jedes Brainstorming bringt sie eine Ideenliste mit, 30 Spiegelstriche untereinander. Sie überlässt nichts dem Zufall. Die Kollegin ist freundlich, die meiste von uns mögen sie, auf die Art, wie man in der Schule die mochte, von denen man abgeschrieben hat. Sie ist gern perfekt, und sie ist gut in dem, was sie tut. Das Problem ist: Es bringt ihr nichts. Außer immer mehr Arbeit. Weil ihr alle noch was draufpacken, vor allem der Chef und die männlichen Kollegen.
Warum sich so abrackern? Bleibt unklar. Einen anderen Job will sie nicht, für eine Beförderung wirkt ihr Fleiß zu beflissen. Und den Eindruck, wirklich kreativ zu sein, erstickt sie im Überkorrekten.
Wir schauen zu, staunen und versichern uns: So sind wir nicht. Aber sind wir wirklich so anders? Oder einfach nur diskreter? Sprechen statt von Fleiß von Engagement, Flexibilität, Einsatzbereitschaft - weil das schöne, moderne Eigenschaften sind. Und dann werkeln wir fleißig im Verborgenen, hinter angelehnter Tür, damit keiner merkt, wieviel Arbeit in dem steckt. Basteln nach Feierabend für Halloween, schreiben die Rundmail an die Yoga-Gruppe, bürsten den Hund und backen Kuchen für Oma. Und in der Summe sind wir dann die ganze Zeit zugange, weil wir immer noch schnell irgendetwas fertig machen, und wir merken es nicht mal, weil wir, Frauen, immer noch Kapazitäten haben.
Wir schaffen es ja immer. Schön fleißig, schön blöd. Fleiß kann man, physikalisch, auf eine einfache Formel bringen: Fleiß ist Zeit mal Anstrengung. Mit der Formel kann man den typischen Frauenalltag berechnen. Sie ergibt immer, unterm Strich, dass alle zufrieden sind: die Vorgesetzten, die kranke Tante, die Gesellschaft. Und wir sind müde.
Fleiß ist toll, wenn er sich lohnt, wenn wir ein Ziel haben, dass wir durch erhöhten Einsatz erreichen können. Fleiß ist noch toller, wenn wir ihn gar nicht merken, weil das, was wir tun, uns in den Flow bringt. Fleiß ist falsch, wenn wir ihn automatisieren, immer zuständig sind und dabei nur die Erwartungen anderer erfüllen. Wenn wir dauernd allen etwas abnehmen, bringt das niemanden dazu, selbst anzupacken.
Wer immer funktioniert, bietet keine Reibungsfläche. Die Fleißigen spürt man nicht. Sie hoffen auf eine Anerkennung, die nicht kommen kann - wegen der angelehnten Tür. Und vor lauter Emsigkeit kommen sie dann nicht zu den wesentlichen  Dingen: Spaß haben, Sinnsuche, Müßiggang, gutes Buch, Selbstbehauptung. Fleiß ist gut. Für alle anderen.
Frauen, klappt eure Laptops zu. Bloß kein Fleiß, wo er nutzlos ist. Den Einsatz dosieren. Abwägen, Nein sagen. Sündigt nicht länger.
Dieser Text ist jetzt fertig. Ich werde heute keinen Kuchen mehr backen. Ab ins Bett.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Die sieben Todsünden der Frau - Teil 2

Vernunft:
Regenschirme von Knirps, Hecken als Sichtschutz, Urlaub im Stammhotel - alles sehr vernünftig. Passend angezogen sein, vermögenswirksame Leistungen, Apfelschnitze in Tupperdosen. Die richtige Schule, der richtige Mann. Den Bus nehmen, für die Ballerinas ist es zu kalt, der Job ist eine Nummer zu groß. Was werden die Leute sagen?
Ich sage: Vernunft ist nur die Angst vor der eigenen Courage. Wer sich nichts traut, bekommt das Durchschnittsleben, das er verdient. 
Anstatt sich hinter den erlernten Regeln zu verstecken, sollte man eigene Maßstäbe setzen: etwas tun oder gut finden, egal ob es hip ist - und auch dazu stehen. Ich will, ich mag, ich wage. Nicht: Man tut, man muss, man darf. Jede Frau sollte nach ihren eigenen Antworten suchen, bevor ein Mann, ein Chef oder ein Freund sie ihr diktieren. Das ist anstrengender, als einfach mit dem Strom zu schwimmen, aber es birgt Chancen auf ein Leben mit unvorhersehbaren, aufregenden Abzweigungen. Ein Leben, in dem man sich eine blutige Nase holen wird und stellenweise das ganz große Glück findet. Jede Frau sollte sich genauso ein Leben wert sein - eins mit sich, aufrecht und frei.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Die sieben Todsünden der Frau - Teil 1

Achtsamkeit:  
Fluch oder Segen? Wie geht es den Anderen? Wie ist die Stimmung? Ich verschiebe Termine, weil sich die mitmenschlichen Felder nicht richtig anfühlen. Hat jemand Probleme, die er nicht mitteilt? Muss ich nachhaken, oder schweigen und warten.Ich leide unter einem Fluch. Dem Fluch der Achtsamkeit.Meine Sensoren schlagen Alarm - immer und überall; ich merke was m mich herum gedacht, gefühlt wird, ohne dass es ausgesprochen werden muss. Es soll allen gut gehen, nur mir geht es dabei immer schlechter. Die gute Nachricht ist: Ich bin nicht allein. Viele sind zu achtsam, dem Außen und dem Innen gegenüber. Dabei liegt Achtsamkeit im Trend. Es wird vermittelt, dass Achtsamkeit unsere Chance ist, uns und den anderen auf neue tiefere Weise kennen zu lernen. Einfach im Moment, in der Gegenwart zu leben und nicht schon beim Vorspiel an den Orgasmus denken. Aber will und kann man das immerzu und überall? Und bringt einen das wirklich weiter? Nein. Denn Achtsamkeit ist das Gegenteil eines gesunden Egoismus. Sie hindert uns, schnelle, pragmatische Entscheidungen zu treffen. Auch mal hinzunehmen, dass andere möglicherweise unter einem leiden, wenn man weiterkommen will: im Alltag, Beruf, in der Liebe. Achtsamkeit ist lediglich das Schlammloch, in dem Märtyrerin sich suhlen kann. Denn die Hingabe an das Wohlbefinden anderer wird erstens kaum gesehen und zweitens zu wenig belohnt. Im Namen der Achtsamkeit gewinnt man keine Wettkämpfe, startet keine Revolution, bekommt nicht das letzte Stück der Pizza, das Ferienhaus mit dem besten Blick, den Platz in der ersten Reihe, die Gehaltserhöhung und nicht den besten Mann an der Bar. Achtsamkeit allein genügt nicht im Leben. Manchmal muss man dem Alltag auch einfach eine Prise Arschloch-Darwinismus zufügen und sich innerlich beim Dalai Lama entschuldigen.

    Quotations - Nr. 2

    • Unser Geist braucht Ruhe, um Raum zu haben, Eindrücke und Inspirationen zu verarbeiten.
    • Egal wieviel Talent jemand hat - es sind auch die Zeit und die Erfahrung die helfen, sich selbst zu finden.

    Dienstag, 25. Januar 2011

    Filme

    Favoriten
    • About a Boy
    • Alfie
    • Die kommenden Tage
    • Hautnah
    Noch anschauen
    • An Education
    • Monsieur Batignole

    Montag, 24. Januar 2011

    Quotations - Nr. 1

    VERSTEHEN heisst mit dem Herzen hellsehen. (Victor Hugo)

    Sonntag, 23. Januar 2011

    Samstag, 22. Januar 2011

    Kleine und große Freuden

    • CD "Wintermusik" von Nils Frahm 
    • CD "Live in Vienna" von Lang Lang
    • Laufschuhe Nike Lunarglide+ 2

      • Buch "Just Kids - Die Geschichte einer Freundschaft" von Patti Smith
      • Buch "Für alle Tage: Ein Lebensbuch" von Tolstoi 

      • Buch "Aphorismen der Weltliteratur" Reclam Bibliothek
      • Buch "Reclams Sommerbuch - Ab in den Urlaub!" Reclam
      • Buch "Du bist mein Wunsch und mein Gedanken" Reclam
      • Buch "Jane Austen zum Vergnügen" Reclam
      • Buch "Schnitzler zum Vergnügen" Reclam
      • Buch "Oscar Wilde zum Vergnügen" Reclam
      • Buch "Gedanken für alle Tage" Reclam
      • Buch "Weisheit für alle Tage" Reclam
      • Buch "Aphorismen der Weltliteratur" Reclam
      • Buch "Kleine Weisheiten für Familienmenschen" Reclam
      • Buch "Kleine Weisheiten für Freunde" Reclam
      • Buch "Kleine Weisheiten für Liebende" Reclam
      • Buch "Berlin, mit deinen frechen Feuern" Reclam
      • Buch "Reclams Städteführer Köln" Reclam
      • Buch "Reclams Städteführer München" Reclam
      • Buch "Das ABC der Musik" von Holst Imogen
      • Buch "Allgemeine Musiklehre" von Johnen Kurt
      • Buch "Kleines Wörterbuch der Musik" von Malte Korff
      • Buch "Die Weltwirtschaft" von Dasgupta Partha
      • Buch "Komödie der Eitelkeit" von Elias Canetti
      • Buch "Grammatisches Lernlexikon Englisch" Reclam
      • Buch "The happy Prince and other Tales" von Oscar Wilde
      • Buch "Grammatisches Lernlexikon Französisch" Reclam
      • Buch "Große Erwartungen" von Charles Dickens
      • Buch "Das verlorene Paradies" von John Milton
      • Buch "Tagebuch" von John Pepys
      • Buch "Das Ende von Etwas" von Ernest Hemingway
      • Buch "Stadtführer Berlin" von Vladimir Nabokov
      • Buch "Kinder- und Hausmärchen" von Gebrüder Grimm Reclam Bibliothek

        Run


        ... had an amazing run in bright sunshine. What an amazing start into an amazing day!

        Donnerstag, 20. Januar 2011

        Küssen, streiten, küssen

        Eine Beziehung basiert nicht nur auf Liebe, Leidenschaft und Sex, sondern hauptsächlich auf Kontakt, Zuneigung, Zärtlichkeit, Vertrauen, Kommunikation - und viel Arbeit.

        Das wahre Leben hat die besten Ratschläge parat. Sprüche und Weisheiten - der etwas andere Beziehungsratgeber:
        • Wenn man erst mal rausgefunden hat, wer man ist und was man an sich selbst liebt, fällt der Rest auch an seinen Platz. Irgendwann.
        • Liebe ist ein Arschloch.
        • Ich brauche keine Beziehung zum Überleben. Die wäre eher die Kirschen oben auf der Sahne.
        • Liebe ist wie ein Ziegelstein. man kann ein Haus damit bauen - oder jemanden damit im Fluss versenken.
        • Es ist ganz einfach: Ich rufe dich nicht wieder an, also will ich auch nichts von dir. Punkt.
        • "Kommt die Liebe, geht der Verstand." Oder: "Wenn zwei sich lieben, wird die Scheune zum Palast." Da gibt es bestimmt einen Zusammenhang.
        • Selbst wenn er irgendwann mal 70 ist, sollte man sich seiner Liebe nie zu sicher sein. Es ist immer gut, mit ihm zu flirten.
        • Egal, wie oft man den Partner wechselt, die Probleme wiederholen sich.
        • Keine Beziehung ist nur Sonnenschein. Aber zwei Menschen können sich einen Regenschirm teilen, wenn sie zusammenrücken.
        • Nie im Streit schlafen gehen! Sonst wacht man am nächsten Tag auf und denkt: "Ach, dieser Idiot liegt ja immer noch hier."
        • Eine glückliche Ehe ist eine, in der sie ein bisschen blind und er ein bisschen taub ist.
        • Wir müssen unser Leben so einrichten, dass die Zweisamkeit nicht auf der Strecke bleibt.
        • Ich bin für Offenheit. Geweinte Tränen sind bitter, aber ungeweinte Tränen sind viel bitterer.
        • Such dir einen Mann aus, wie du ein Sofa aussuchen würdest. Nimm etwas, das bequem und zeitlos ist, aber nichts, was dir jemand sofort klaut, sobald du die Tür offen stehen lässt.

        Mittwoch, 19. Januar 2011

        Ein kleines Licht erhellt die Dunkelheit!









        Gute Nacht!

        Liebe Männer...

        ... manchmal wunderen wir uns. Zum Beispiel, warum ihr immer einen auf dicke Hose machen müsst.
        • Auch wenn wir keine Ahnung von Fußball haben, halte wir uns für intelligente Menschen.
        • Gebt ruhig zu, dass auch ihr ab und an Selbstzweifel habt. Ist keine ansteckende Krankheit.
        • Macht einfach mal die Augen wenn ihr irgendwas sucht. Vom reflexartigen Ruf "Wo ist denn jetzt..." taucht der gesuchte Gegenstand nämlich auch nicht auf. Er befindet sich genau dort. Wie immer.
        • Kuriertaschen sehen sportlich und lässig aus? Klar, bei Kurieren. Baseballkappen mit dem Schirm nach hinten dagegen nie. Bei niemandem.
        • Wann werdet ihr es schaffen, ein Handy einfach klingeln zu lassen und den Mail-Account zu ignorieren?
        • Bitte keine weiteren Erzählungen, dass auch die neue Mitarbeitin mit dem Schmollmund und den langen blonden Haaren nocht gar nicht aufgefallen wäre. Selbst wir wissen inzwischen, dass ihr gar nicht anders könnt, als auf Schlüsselreize zu reagieren (leider). 
        • Ihr braucht keine Mützen und Caps aufzusetzen, sobals sich eine Glatze erahnen lässt (wenn wir euch lieben, tun wir es egal wie es um den Haarwuchs bestellt ist). 
        • Fragt nicht, ob ihr uns küssen dürft, tut es einfach. Wenn ihr glaubt, die Antwort könnte "Nein" lauten, spart euch die Frage.
        • Ihr dürft den Joghurt natürlich gern essen, auch wenn er viereinhalb Wochen über dem Verfallsdatum liegt. Aber verschont uns mit Vorträgen, wie dieses "mindestens" zu verstehen ist. Noch mal zum Mitschreiben: Wir rühren das Zeug nicht an. Punkt.
        • Keiner lässt sich gern sagen "Du hörst dich wie deine Mutter an". 
        • Versucht, den Satz "Aber die ist doch sehr nett" nur für Frauen zu verwenden, die wirklich sehr nett sind. Und nicht für die, die den kürzesten Rock tragen.
        • Ja, es lohnt sich, Bettwäsche zu bügeln (und ja, selbst ist der Mann).
        • Warum habt eigentlich IHR schlechte Laune, wenn wir euch beim Schnarchen wecken?
        • Wenn ihr mit euren Freunden telefoniert, ist wortkarges Gebrummel ok. Wenn ihr uns anruft, sprecht bitte in ganzen Sätzen, mit Begrüßung und Verabschiedung.
        • "Ich ruf dich an!" sagen und dabei "Im nächsten Leben vielleicht" denken ist feige, feige, feige.
        • Dreht bloß nie wieder heimlich die Heizung ab, weil "kalendarisch ja draußen noch Sommer" ist, obwohl es in Wirklichkeit bei 10 Grad stürmt und regnet.
        • "Hmmmmm" ist keine Antwort.
        Und, die Antwort der Männer findet man hier: Liebe Frauen...